Der Jakobsweg – Camino de Santiago

21. Mai 2015 Camino

 

Der Jakosweg – Camino 2015
von Toulouse an den 
Atlantik

Im UNTERWEGS erfuhr ich – ES – zu SEIN

Eine Erfahrung im lebendigen SEIN
Ulrich Müller – Weltenweiter Wanderer

 

Zum Bericht:
Camino de Santiago – Eine Erfahrung im lebendig SEIN

 

Das Abenteuer…..

Es ist ein Abenteuer
Das größte meines Lebens
Das „Ich“ weiß nichts mehr
Unbekannt das Wagnis
Jeder Tritt eine Freude,

wenn er trägt!

 

Essentielles Camino – Glück:

 

Die Liebe ist das Geschenk einer Ahnung
– von Vollkommenheit –


Kostbares besitzloses Glück
– ES –
brauch keine Taschen


Gedanken – Vorstellungen – Glaube
sind nur
Gedanken – Vorstellungen – Glaube


Gelebte Erfahrungen
– Flügel des Lebens –


„Aus eigener Kraft“


Das Vergängliche – im Unvergänglichen
Ewiger Lebens-Fluss


Im Haltlosen, findet sich Halt,
im Erfahren des
„EINEN – UNVERGÄNGLICHEN „


Wir bezwingen nicht den Weg, wir bezwingen uns selbst
Danach ist es Tanzen


Und ich lerne, dass das was erfährt ohne Zweifel ist
Verzweifeln oder Zweifel können nur sein,
an dem, was erfahren wird


Ich bin ein Stück Natur


Dafür musst du alles zurück lassen,
in jedem Schritt


Freude erfahren, ein Seelenausdruck
Wie Sterne in deinen Augen


Mit jedem Schritt, schreitet dann vielleicht etwas aus dir heraus
Verwundert stelle ich fest, – ES – war schon immer in mir


Jede Antwort die ich finde, gebiert eine neue Frage
Und das Fremdeste, Unvorstellbarste wird mir das Vertrauteste


Kein Denken hilft mir dabei, das zu erfahren


Übergänge – Gefühle – verwirrend und fremd und gut
Dann bist du auf dem richtigen Weg


Es ist fast nicht mehr aufzuhalten
Und sie hält still, auch wenn wir alle untergehen
Sie hält still, in all ihrer Liebe für uns


Das Leben fühlen, im lebendigen SEIN


Das Unvorstellbare,
das, was so viel Angst gemacht hat,
ist zu etwas Vorstellbarem geworden


Keine Angst – das Schrecklichste – dem du begegnest
das bist du selbst 


„Du weißt, wir werden nicht das was wir wollen,
aber wir werden wachsen, in dem,
was wir schon sind!“


„Wir scheitern am Sein wollen,
was wir nicht sind!“


Im Unmöglichen, das verschüttete Mögliche finden 


Falsches loslassen,
das was wir für das Richtige gehalten haben
Es ist wie sterben


Natur-lich
ist das Kleine – im Großen

Das VERÄNDERBARE findet Platz im UNVERÄNDERBAREN


Das erste HERZ-NEIN
Frisch und fröhlich kommt es über deine Lippen


Durch den kleinsten Spalt
dringt das Licht
Eine Ahnung von UNENDLICHKEIT


Stille – IST – nicht denkbar
Wenn – ES – dein Herz berührt, weißt du warum


Im inne Halten – still Halten auf dem Weg – erkennst Du
dass es nichts mehr zu tun gibt und Du auch nichts anderes
mehr machen kannst und willst.
Da, genau da, begegnest du dir und der Liebe!


Rose – ES – duftet aus dir


ES – duftet – überall


Sie haben vergessen wer sie sind
Haben mir aber erzählt wer ich bin
„Ich habe ihnen vertraut!“


Akzeptieren – der Schuldspruch des Richters,
war schon vor dir gefällt
– Du lebst –
Auch wenn es das Kind fast getötet hat


Leben ist langsam – verpass es nicht


Ich erwarte nicht, dass sich der Camino an mich erinnert
Ich werde ihn nie vergessen


Du gehst den Weg mit allen und für alle
Keine Nationalität, keine Religion,
keine Hautfarbe spielen eine Rolle

Wir sind unterwegs in unserem Menschsein
Hauptsache unterwegs!
Du mit mir und ich mit dir

Wir sind ES
Alle EINS


Wir für ALLE und für das  G A N Z E 

Mitakuye Oyasin sagen die Lakotas – für all meine Verwandten
(Verwandten= alles was Existenz ist)


Das Geschenk ist göttlich – diesen Körper zu haben


Außer Zweifel ist, das Sein, das ich bin


Sei – still – und wisse – ich bin – Gott


Das Leben, die Liebe und den Schmerz in diesem Körper zu erfahren,
dazu gehen wir den Weg 

 



19. Mai 2015 Camino   Den Weg kenne ich nicht. Bin ihn noch niemals gegangen. Ich weiß nur, dass es eine Richtung gibt und dass es dort eine Stadt gibt, die Santiago heißt.
Ich habe keine Vorstellung davon, was es heißt, mehr als 1000 km zu laufen. Ich habe auch keine Vorstellung davon, wie weh Knochen tun können und dass es möglich ist, am nächsten Morgen wieder aufzustehen!
Das Einzige, was ich weiß und was ich lerne, ist, dass ich laufen kann. Wenn ich will, kann ich weit laufen, jeden Tag und jeden Tag wird es ein bisschen besser. Den Kopf ausgeschaltet kann der Körper viel mehr – auch wieder unvorstellbar mehr – als ich jemals vermutet habe.
Den Rhythmus lernen, den immer gleichen Schritt für Schritt, Schritt für Schritt…

Den ganzen Bericht weiterlesen mit diesem Link: Camino de Santiago.pdf

Mit einem Klick auf das Bild gehts zur Diashow!

 106_20.-Mai-2015_My-Camino

 

Mitakuye Oyasin für all meine Verwandten!

Euer Wanderer Boneventura

 

Der Bericht steht jedem für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung!
Ich bitte Euch ihn nicht kommerziell zu verwenden oder zu vervielfältigen!

Herzlichen Dank!

© Ulrich Müller

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